Mittwoch, 17. Februar 2010

27. bis 28. Jan. 2010:
Mount Taranaki, Sonne, 32 Grad, die Frisur sitzt, ... doch was macht Mr. Ono? Dem schmeckt sein Kuehlwasser nicht, der spuckt es ja aus.



Naja, gehen wir halt erstmal wandern.. guck mal der Baum sieht aus, als wuerde uns die Richtung weisen.




Da drueben winken sie. Hurry up! Ich will doch zum Gipfel.


He?! Achso, posen fuers Foto.




Man beachte den Vineyard-Hosen-Braeuneansatz, der sich galant von der ansonsten vorherrschenden Kellerbraeune abhebt!

Nicht das Gipfelbuch, aber eine nette Berghuette. Der Gipfel ist so verregnet, dass wir unseren Rueckweg antreten muessen.



Der Wegverlauf ist kaum zu erkennen, aber so macht wandern Spass!




Wir haben einen Frosch in dem Felsen erkannt. Ihr auch?



Am Auto angekommen, haben alle Baerenhunger. Schnell wird das geschenkte Gemuese gekocht, muss eh weg. Wir sind mit Kochen dran. Wir wechseln uns uebrigens taeglich ab damit, ihr wisst schon Reis, Kartoffeln, Pasta, Reis usw.

Mister Ono ist also wirklich krank, Oel hat er auch getrunken wie ein kleiner Schluckspecht. Was machen also die Maedels, nachdem sie den neuseelaendischen ADAC gerufen haben, der sich nun stundenlang sein Weg bahnen darf - richtig, sie machen Girltime und betreiben Nagelpflege, Dani schneidet Haare, ein lustiges Bild zumindest fuer diese Situation.





Nachdem die Mechaniker Mr. Ono "repariert" haben, konnten wir doch am gewohnten Ort zelten. Unter Sternenhimmel quatschten wir noch bis in die Nacht...

Da ich jetzt zum halben Fruehaufsteher geworden bin, bekam ich direkt eine Belohnung, als ich heut aus dem Zelt gekrochen bin! Ich beobachtete eine schwarze Robbe, die genauso die Morgensonne genoss!


Juhuu, Beachwetter! Direkt nach dem Fruehstueck die Duene hinunter gerutscht und in die Wellen gestuerzt. Wie im Traum!

Hey Beachbunny! Machst Werbung fuer den Reisebuerokatolog oder fuer Garagenkalender? hihi



Fuer meine liebe Mama :)


Franzi auf erster Unterwassernahrungssuche.. oh, ich fand Powershells, Krebse, Fischies.. aber wie fangen ohne Netz? Da liegt ploetzlich eines am Strand, unversehrt, angespuelt, hat nur auf uns gewartet. Good catch sozusagen! Und wo bleibt nun mein Freund der Hummer, he? Ja, ja immer diese grossen Versprechen... Ey lady! Ich hab mir beide Ellenbogen und die Knie aufgeschrammt an den schroffen Felsen. Hab dich nicht so! Undankbare Schnepfe!!!!



An diesem letzten Abend in der schoenen Stadt wollten wir nochmal in die City ausgehen. Letzten Endes fanden wir eine Karaoke-Bar, Franzi und ich waren sofort dabei. Ich glaube die Japaner haben sich etwas gelangweilt, aber wir sangen bis die Bar zumachte ;) ... singing all night long! Das geht nur mit dir verrueckten Huhn.

Montag, 15. Februar 2010

22. bis 23. Jan. 2010:
Und es geht wieder los! Vollbepackt mit allerlei Dingen. Sie koennen sich ja gar nicht vorstellen, wieviel Gepaeck (und im Falle von Mariko und Mika: wieviel Kochzutaten) vier Frauen so mitschleppen koennen, armer Mr. Ono!!
Hier im Bild: Warten vor der Faehre, dieses Mal die Richtige! :)



Ankunft in Wellington. "Dekadentes" Fruehstueck vorm Supermarkt.



Hollala!



Naja, oder so aehnlich!



So traurig auf dem Trockenen!




Erster Urlaubstag und das Wetter erinnert ans Erzgebirge, aber wir lassen uns nicht unterkriegen: Erster Strandbesuch bei Nebel und Niesel.


Ach ja, die erste Uebernachtung, sie wird uns wohl noch lange im Gedaechtnis bleiben. Zuerst mussten wir nen passenden Platz finden, um das Zelt aufzubauen. Bei Overnight-Stays galt nur ein Motto: Es gibt kein Verbotsschild, also sind wir ausdruecklich eingeladen, hier zu campen! :)
Schliesslich fand sich ein Sportplatz.
Es regnete in Stroemen und der Wind bliess unser wackeliges und ungeraeumiges, aber geliebtes 20-Dollar-Zelt einmal sogar um, mit Plane drueber hielt es dann allerdings und ist zum grossen Vorteil auch nicht als Zelt zu identifizieren.



Mariko und Mika hatten es auch sehr, nun aehm, kuschelig! So haben sie die ersten beiden Naechte wirklich geschlafen, spaeter erst fand sich ein anderes Umpacksystem fuers Gepaeck.



Sieht doch irgendwie gemuetlich aus, oder?!


Auf der Weiterreise nach Wanganui hielten wir noch an einem Strand, so langsam kommt doch Urlaubsstimmung auf.



Wippen? Wird natuerlich gleich getestet, wer noch Schokolade essen darf...Ergebnis wird nicht verraten!


09 bis 10.Feb 2010:


Nun koennen wir auch noch den traumhaften Pariki-Beach ansehen...



Ja, Sie vermuten richtig! Hier zeigen Japan und Deutschland sich gegenseitig jeweils den eigenen, nun ja, "style" ;) Fiel uns ja beim Mudbath ins Auge und wurde anschliessend ausfuerhlich diskutiert.







...black movie am Start!











Zum letzten gemeinsamen Abend (*schnief*) findet sich in Matakana nochmal ein besonders lauschiges Plaetzschen. Hier im Bild die dazugehoerigen Toiletten, ganz schick!


Super Campingplatz!


Zum Abschluss gab´s Sushi!


Widerliches Strandgut fuer uns, ein Leckerbissen hingegen fuer unsere Japaner!


Das ist hoffentlich nicht ihr Ernst!


Doch isses! Und es kommt noch schlimmer! Mord am Seeigel!


Auf unseren gelungenen Trip muessen wir doch nochmal anstossen! Nach einem kurzen Abendrundgang durch die schoene Stadt...


...werden wir hier fuendig!


Aligato Mariko...

...und Mika fuer die unvergessliche Zeit!


Prost! Campai!


Der morgen kam und ruckzuck waren wir wieder in Auckland angekommen. Noch schnell Bildertausch bei einem Kaffee und schon konnten wir unserer Lesley wieder auf die Nerven gehen ;)