Sonntag, 14. Februar 2010

15. bis 21.Jan. 2010:
Nachdem man uns auf dankende Art und Weise am Freitag nach Feierabend gekündigt hatte, wurde es Zeit endlich Urlaubsplanung zu starten. Ich höre schon wie Bay of Island ruft! Zu allem Glueck begleiten uns noch Mariko und Mika, unsere 2 japanese chicks. Zum Abschied gibt´s logischer Weise noch ne Party!




Schokobanane a la Dani, da kommt auch kein Kiwi dran vorbei.




Unser Freund Takashi hatte am Sonntag ne gute Idee und schmuggelte uns zum Pferderennen ein, nein wir mussten nicht aktiv mitmachen :) Nur gucken und bummeln. Und in der Sonne braten, wie man sieht..




Die Kinder wollen natuerlich ein Bildchen auf die Wange gemalt bekommen..
Das ist kein Kackhaufen, nee sollte mal n Kiwi werden.


Gewettet wurde auch viel. Brauchen wir doch aber nicht, haben schliesslich schon das Glueck auf Erden grad.


Go Dani, go! Der bloede Gaul will ne.



Am Abend besuchte uns Nikki nochmal, die wir nun mit ihren neuen Arbeitern zuruecklassen muessen.Wir werden dich echt vermissen!


Da isse wieder, die Konzentrationszunge ;)


Nachdem Frau Junghans nun vom Weihnachtsmann ein Reisesymbolarmband erhalten hat, krieg ich jetzt auch eines designed. *freu*


Kurz vor Abreise lernten wir noch Brooke (aus Alaska), Matthias (wieder so´n Deutscher) und Chapman (aus Texas) kennen. Wir hatten die letzten Tage noch so viel Spass und beschlossen schon jetzt ein Stueck Suedinsel mit ihnen zu bereisen.




Am naechsten Abend wollten wir gemeinsam zu Abend essen. Sonnen- und Pizzaverwoehnt tummelte sich alles am Fluss. Spaeter gab es Weinchen und passend dazu Gitarren- und Ukulelenklaenge. Wir sangen aus Matthias Liederbuch alle alten Schinken der deutschen Schlagerszene und hatten maechtig Freude..

Das kalppte so gut, dass wir uns am Folgetag sofort am vielbesuchten Supermarkt einfanden. Was Arbeitslosen nicht alles so einfaellt ;) Immerhin, 21 Dollar fuer 2 Stunden lustig musizieren.


Mr. Ono!! Nun ist er bezahlt und alle sind wir ganz aufgeregt.
Kurze Geschichte zur Autobenennung: Mika und Mariko kamen zu dem Autohof, wo halt alle ihre Schmuckstuecke hinstellen, wenn sie die verkaufen wollen. Bei den meisten Autos war ein Schild ins Fenster gemacht mit Preis und O.N.O., was soviel heisst wie oder naechstbestes Angebot.. unsere Japaner sagten "Ono ist ein japanischer Name. Vielleicht ist der Verkaeufer ja aus Asien." Nee, wir hatten noch viel zu lachen deswegen und tauften das Auto entsprechend.


Dann kann die Reise ja wieder losgehen in japanisch-deutscher Freundschaft! Juhuuuuu

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